Firmvorbereitung

Unsere Firmvorbereitung 2020 kann leider wegen der Corona-Pandemie nicht wie geplant stattfinden! Deswegen bieten wir euch nun kurzfristig eine „digitale Vorbereitung“ auf die Firmung an: Von April bis August findet ihr hier jeweils einen Clip mit eurer Monatsaufgabe. Im Laufe des Monats erwartet euch jeweils ein Video mit weiterführenden Gedanken dazu. Schaut sie euch an!

Juni – Monatsaufgabe 3

„Wer ist Weihbischof Dominicus?“

Mai – Gedanken zum Thema

Mai – Monatsaufgabe 2

Die Auswahlliste

  1. TIPP: Spielfilm Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott, hier ist leider nur der Trailer zu sehen
  2. Street-Talk „Atheist trifft Christ“ Teil 1 und Teil 2
  3. Terra-X-Dokumentation „Bibelrätsel – Die Karriere Gottes“
  4. Vortrag „Existiert Gott? Kritische Fragen – rationale Antworten“
  5. Song „Danke“ von Sido
  6. Kurzfilm „Am seidenen Faden“

April – Gedanken zum Thema

April – Eure Ergebnisse

Das hat mir in Krisen geholfen: Stand: 30.04.2020

  • Unterstützung durch die Familie erfahren (z.B. Oma, Opa, Eltern, Geschwister, Cousine usw.)
  • Umarmungen von geliebten Menschen
  • mit meinen Hund kuscheln oder Spaziergänge mit meinem Hund durch den Wald machen
  • mit meiner Katze über das Problem reden
  • Mit Freunden austauschen: Real, Telefon, Videochat
  • Mit Freunden über schöne Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse sprechen
  • Versuchen, es selber zu klären
  • Versuchen stark zu bleiben
  • Auf mich selbst und seine eigenen Kräfte vertrauen
  • aus dem Fenster schauen und nachdenken
  • Entspannungsübungen machen, Yoga
  • Tagebuch führen
  • Sachliche Informationen über die jeweilige Situation sammeln
  • Im Netz fremde Personen um Rat fragen, welche eventuell so eine Krise schon mal durchgemacht haben
  • Motivationsvideos im Internet anschauen
  • Meine Gedanken aufschreiben, um sie zu ordnen
  • Meine Krise aufschreiben
  • äußere Einflüsse ausblenden 
  • Nach einer Lösung suchen, welche die Krise nicht so schlimm macht oder auflöst
  • nicht spontan zu handeln , sondern lieber noch einmal eine Nacht darüber zu schlafen
  • Unterstützung anfordern und annehmen
  • Mit Lehrern darüber sprechen (auch Vertrauenslehrer, Schulpsychologe)
  • Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (Arzt, Psychologe)
  • Sich nicht selbst runterziehen
  • Überlegen, was ich falsch gemacht habe – versuchen mich zu verbessern
  • Zeit zum Nachdenken: Fahrrad fahren, spazierengehen
  • Dinge tun, die mir guttun und mich ablenken: Hobbys ausführen, Playstation spielen, Hörspiele hören, Filme oder Serien gucken, Sport, Fußball, Entspannung, an den letzten Urlaub denken, Videospiele, Lieblingsessen kochen, Gesellschaftsspiele mit der Familie spielen
  • Ausflüge (Radtouren, Städtebesichtigungen etc.)
  • An kleinen, schönen Dingen erfreuen
  • auf eigene Stärken fokussieren
  • Selbstvertrauen stärken
  • Musik machen / Singen
  • Gitarre spielen (bin aber noch Anfänger)
  • Posaune spielen
  • Zeit für mich selbst nehmen, um dem Schul- oder Alltagsstress zu entkommen 
  • Frische Luft, um einen klaren Kopf zu bekommen
  • Einen Spaziergang im Wald machen, um den Kopf frei zu bekommen
  • sich auf eine Bank setzen
  • mein Lieblingsessen kochen oder backen
  • Essen: mich stärken (z.B. mein Lieblingsessen: Döner)
  • Allein sein in meinem Zimmer
  • keine Gewalt
  • Anderen Leuten helfen
  • Netten, fairen Leuten begegnen (derzeit z.B. im Supermarkt)
  • Zu Gott beten (in der Kirche oder zu Hause)
  • Glauben an Gott und Jesus Christus
  • in die Kirche gehen, eine Kerze anzünden
  • mein Glauben an Gott und die Erinnerungen, wie oft mir Gott schon in der Vergangenheit geholfen hat, wenn ich ihm im Gebet um Hilfe gebeten habe
  • Falls es an einer anderen Person liegt, versuchen mit dieser Person zu reden
  • Routine und Tagesstruktur haben
  • Die Hoffnung, dass alles wieder gut wird, nie zu verlieren 
  • Optimismus: Vertrauen haben, dass alles wieder gut wird
  • Positives in der Situation finden
  • mich weniger über Kleinigkeiten aufregen
  • Ein Lächeln zu bekommen wirkt Wunder
  • die mit der Krise verbundenen Probleme nicht zwanghaft ignorieren, sondern mich darauf einlassen und mit ihnen auseinandersetzen
  • nicht zurückzublicken, sondern vorwärts schauen schauen.    
  • an die denken, denen es vielleicht noch schlimmer geht           
  • die Krise akzeptieren
  • Oma und Opa besuchen und ihnen im Haushalt helfen
  • meine Oma im Altenheim besuchen
  • Auf den Friedhof gehen, um in Gedanken mit meinen Großeltern reden: Was würden sie mir jetzt wohl sagen?
  • mich an schwierige Situationen erinnern, die ich bereits bewältigt habe
  • nach vorne blicken und mir vorstellen wie es z.B. in einem Jahr aussehen könnte
  • mich fragen, was in fünf Jahren noch von dieser Krise bleibt
  • wissen, dass auch diese schwere Zeit irgendwann vorübergeht
  • Dinge für die Zukunft planen, damit ich etwas habe, worüber ich mich freuen kann
  • Am Ende versuchen, damit abzuschließen

Gute Links für Menschen in Krisensituationen bzw. in Coronazeiten

April – Monatsaufgabe 1