Beschluss des Krisenstabs zur Feier der Gottesdienste

Ab Samstag, den 10. April gilt:
Ab einem Inzidenzwert von 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen gilt folgende Regelung:
Die Sitzplätze in der Kirche werden nochmal um 30% reduziert.
Es muss ein negatives Coronatestergebnis vorliegen, das auf Verlangen am Eingang der Kirche vorgezeigt wird. Dieses darf nicht älter als 24 Stunden sein.
Wer die zweite Impfung erhalten hat, kann auf einen Corona-Schnelltest verzichten, und weist die Impfung durch den Impfpass nach.
Diese Regelung gilt immer solang, bis die Inzidenz eine Woche unter 180 liegt. (Stand: 6. April 2021)

Dies gilt auch für Werktagsgottesdienste.

Das bedeutet für die Gottesdienste am Samstag, den 17.4. und Sonntag, den 18.4., dass ein negatives Corona-Testergebnis vorliegen muss.

Es geht darum, weiterhin Gottesdienste zu ermöglichen und um den Schutz der Besucher*innen, nicht darum, den Menschen „Unmögliches“ zuzumuten, wenn auch viele dies auf den ersten Blick so denken mögen.