Am 12. März 2026 wird die kirchenhistorische Missbrauchsstudie im Erzbistum Paderborn durch die Universität Paderborn veröffentlicht.
Übersicht Informations- und Dialogangebote
Die Ergebnisse der Studie bewegen Menschen auf unterschiedliche Weise. Deshalb bietet
das Erzbistum Paderborn vielfältige Informations- und Dialogformate an.
Mitarbeitende des Erzbistums sind über verschiedene Hotlines erreichbar:
- Zentrale Gesprächshotline zur Studie: 05251-125-4444
Am 12.03. von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr; vom 13.03. bis 26.03.2026 (inkl. der Wochenenden) 10 – 20 Uhr - Beschwerde- und Dialoghotline: 05251-125-1125
- Telefonseelsorge: 0800 / 111 0111 oder 0800 / 111 0222, www.telefonseelsorge.de
- Hotline für Medienanfragen und Pressekontakt: 05251-125-1558,
pressestelle@erzbistum-paderborn.de
Anlaufstellen und Hilfsangebote
- Bei Fragen zur Aufarbeitung und bei allen Meldungen von Betroffenen hilft das Team
Intervention im Erzbischöflichen Generalvikariat weiter: 05251-125-1702,
intervention@erzbistum-paderborn.de. - Unabhängige Ansprechpersonen: Gabriela Joepen, 0160 / 702 41 65,
gabriela.joepen@ap-paderborn.de, Paderborn
Prof. Dr. Martin Rehborn, 0170 844 50 99, missbrauchsbeauftragter@rehborn.com,
Dortmund - Der Beauftragte für den Missbrauch geistlicher Autorität steht für Anfragen zur
Verfügung: 05251 125-1289, rainer.fromme@erzbistum-paderborn.de. - Anliegen zum Thema Prävention beantwortet das Team Prävention: erzbistumpaderborn.
de/praeventionsarbeit. - Menschen, die sexualisierte Gewalt erlitten haben, finden eine Übersicht über
Kontaktpersonen unter erzbistum-paderborn.de/anlaufstellen-betroffene.
Betroffene können zudem Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen – von der
Seelsorge für Betroffene und ihre Angehörigen, über Hilfe bei der Therapieplatzsuche bis hin zur Beratungsformaten.
Nach der Veröffentlichung wird es Informationsveranstaltungen zur Studie geben:
– Sonntag, 15. März 2026 um 18 Uhr, Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal)
– Montag, 16. März 2026 um 19 Uhr, Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal)
– Dienstag, 17. März 2026 um 19 Uhr, Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal)
Das Erzbistum hat diesbezüglich die Website zum Thema Aufarbeitung neu konzipiert. Sie erhält alle öffentlich verfügbaren Informationen und Anlaufstellen für Betroffene und Interessierte.
Ebenso wurden alle Informationen rund um den Aufarbeitungsprozess neu aufgesetzt. Diese finden sich auf folgender Website.
